Aktuelles

16.02.2021
SOUNDSEEING – das münsterlandweite Klangkunstfestival: WEAVING kann weiterhin besucht werden

Einzelausstellungen, Installationen, Konzerte, Performances und Workshops

www.soundseeing.net

- Drei Einzelausstellungen in Hörstel, Bocholt und Münster
- Installationen, Konzerte, Performances und Workshops an 10 Orten von März bis September 2021

Außergewöhnliche Klänge an münsterländischen Kulturorten, das zeichnet das bundesweit einmalige Klangkunstfestival SOUNDSEEING schon seit mehr als 12 Jahren aus. Das kooperative sparten-übergreifende Festival ermöglicht mit seinem Zusammenspiel von Ausstellungen, Performances, Konzerten und Workshops von hoher künstlerischer Qualität ein tiefes sinnliches Erleben von Klängen im Raum. Unsere akustische Umwelt ist reicher und inspirierender als wir denken. Musik, Improvisation, Technik und Experimentierfreude bringen die unterschiedlichsten Kulturorte im Münsterland zum Klingen.

+++ Kunst für Augen und Ohren live!
DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst ab 12. März wieder geöffnet +++

Klangkunstausstellung WEAVING von Christina Kubisch ab sofort zu erleben - vor Ort oder als Video - siehe unten!

Am Freitag, 12. März, ist es endlich soweit! Das Team vom DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst freut sich sehr, nach diesem langen Lockdown das DA, Kunsthaus für Besucherinnen und Besucher wieder zu öffnen, und startet direkt mit einem künstlerischen Highlight: der fantastischen Klangkunst-Ausstellung WEAVING mit mehreren Klanginstallationen der international renommierten Klangkünstlerin Christina Kubisch. Viele ihrer Kompositionen, Installationen und visuellen Arbeiten wurden weltweit auf internationalen Festivals realisiert und in zahlreichen Museen und Galerien gezeigt. In ihren ortsbezogenen Installationen verknüpft sie virtuos die visuelle und akustische Wahrnehmung. Nun ist sie mit einer großen Einzelausstellung im DA zu sehen und zu hören. Mehr ...

Die Sound-Installationen von Christina Kubisch bilden den Auftakt des münsterlandweiten Klangkunstfestivals SOUNDSEEING, dass sich seit mehr als 12 Jahren durch außergewöhnliche Klänge an münsterländischen Kulturorten auszeichnet. Ausstellungen, Performances, Konzerte und Workshops ermöglichen Betrachter*innen und Zuhörer*innen ein einmaliges, sinnliches Erleben von Klängen im Raum. So wird auch das DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst, ursprünglich Initiator der Klangkunstreihe, wieder zum Klingen gebracht.

Ein Besuch ist nur mit vorheriger Terminbuchung innerhalb der Öffnungszeiten (Di – Fr 10 – 12 Uhr und 14 – 16 Uhr, Sa 14 – 17 Uhr, So 11 – 17 Uhr) unter 02551 6942-15, mit Kontaktverfolgung und unter zusätzlicher Vorlage eines zertifizierten, tagesaktuellen, negativen Corona-Schnelltests möglich. Der Test darf nicht älter als 24 Stunden sein. Besucherinnen und Besucher werden gebeten, die Testergebnisse schriftlich vorzuzeigen. Kostenlose Schnelltests sind in zertifizierten Testzentren erhältlich. Eine Liste der aktuellen Schnellteststellen im Kreis Steinfurt ist im Internet unter 
https://www.kreis-steinfurt.de/kv_steinfurt/Aktuelles/Slider/Informationen%20Coronavirus/Schnelltests/
zu finden. Für einen Aufenthalt im DA gelten weiterhin die bekannten AHA-Regeln und das Tragen einer medizinischen Maske.

Weitere international bekannte Künstler wie Anahad, Pierre Berthet, Michael Bradke, Elisabeth Coudoux, Frauke Eckhardt, Christian Faubel, Peter Kiefer, Jan Klare, Till Kniola, Dodo Schielein, Christof Schläger, Ralf Schreiber, SPLASH, Erwin Stache, Talking Horns, Tina Tonagel u.a. werden ebenfalls zu Gast sein. Sämtliche Künstler*innen lassen sich mit allen Mitteln der Klangkunst auf die besonderen Kulturorte ein und verzaubern sie mit ihren poetischen Klangobjekten, raumfüllenden Installationen, Staubsaugerkonzerten, Klangparcours‘, öffentlichen Hörspielvorführungen, solaren Klangobjekten und neuartigen Instrumenten.

Kurator ist Prof. Stephan Froleyks (Musikhochschule Münster), Trägerin die Landesmusikakademie NRW, Partner sind das DA Kunsthaus Kloster Gravenhorst, cubacultur (Münster), Stadt Bocholt und LWL-Industriemuseum TextilWerk, Kunstverein Münsterland (Coesfeld), rock’n‘popmuseum (Gronau), Kloster Bentlage (Rheine), Burg Vischering (Lüdinghausen), Kulturgut Nottbeck (Oelde), Musikschule  Ibbenbüren und Eiskeller Altenberge.

Das Festival wird aufgrund der derzeitigen Herausforderungen fluide organisiert, sämtliche Konzerte, Performances, Installationen und Workshops sind ständig aktualisiert unter www.soundseeing.net zu finden.

Drei Bausteine machen das Festival aus:

1. Drei Einzelausstellungen
Den Rahmen des Festivals und damit eine räumliche Triangel über das Münsterland bilden drei große Einzelausstellungen mit den international renommierten Klangkünstler*innen Christina Kubisch, Frauke Eckhardt und Christof Schläger. Sie präsentieren bereits bestehende und neue Werke und bilden damit den künstlerischen Schwerpunkt von SOUNDSEEING.
Die Eröffnung der Ausstellung von Christina Kubisch in Hörstel im DA Kunsthaus Kloster Gravenhorst am 7. März bildet den Auftakt des Festivals. Sie dauert bis zum 25. April 2021.
Frauke Eckhardt gestaltet Werke open Air im Bocholter kubaai-Park und im LWL-Textilwerk. Sowohl ihre Klanginstallation im Außenraum „global drifting“ als auch ihre Installation „lost waves“ im Saal der Weberei können vom 1. Mai bis zum 20. Juni besichtigt werden.
Christof Schläger zeigt spektakuläre Objekte in Münster in der Kunsthalle Hawerkamp. Er eröffnet seine Ausstellung „Musikmaschinen und Klangapparaturen““ am 30. Mai um 12:00 Uhr. Sie dauert bis zum 20. Juni.

2. Konzerte, Performances, Klangkunst-Installationen
Der zweite Baustein umfasst Konzerte, Performances, Live-Formate und Klangkunst-Installationen.
So sind unter anderem Konzerte mit Musikmaschinen (Christof Schläger), Performances mit elektronischer Musik (Till Kniola), Papermusic (Dodo Schielein), Konzerte mit der NRW Experimental-Bigband „The Dorf“, mobile bespielbare Klanginstallationen (Michael Bradke), Klangspaziergänge, Workshopkonzerte mit Studierenden der Klangkunstklasse der Universität Mainz (Prof. Peter Kiefer) sowie Aufführungen von SPLASH Percussion NRW u.a. geplant.

3. Vermittlungsprogramm „HörenMachen“
Ein dritter Baustein umfasst das Vermittlungsprogramm „HörenMachen“. Neben der hohen Qualität der präsentierten Klangkunst spielt bei SOUNDSEEING 2021 die Vermittlung und gesteigerte Wahrnehmung dieser besonderen Kunstform an der Schnittstelle zwischen zeitgenössischer Bildender Kunst und neuer, experimenteller Musik eine wichtige Rolle. Das Spektrum reicht von einer Vielfalt an Workshops für Kinder, Jugendliche und Erwachsene über Gesprächsrunden und Führungen bis hin zu Projekten mit Studierenden der Universität Mainz.

Trägerin
Landesmusikakademie NRW

Förderer
Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW, Kunststiftung NRW, LWL-Kulturstiftung, Gelsenwasser Stiftung

Kultur- und Medienpartner
WDR3, Kultur West

Social Media
www.soundseeing.net
https://www.facebook.com/Soundseeing-1000897810099234
https://www.instagram.com/klangkunstfestival_soundseeing
https://www.youtube.com/channel/UC8cmdv3HbO7-pVUSNCrA_YQ

Veranstalter, Klangkunstorte und Kooperationspartner 2021
Landesmusikakademie NRW | Ausstellungshalle am Hawerkamp | Burg Vischering | cuba-cultur / BLACK BOX | DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst | Eiskeller und Gemeinde Altenberge | Kloster Bentlage | Kreis Borken | Kreis Coesfeld | Kreis Steinfurt | Kreis Warendorf | kubaai Bocholt | Kulturbüro Münsterland | Kulturgut Haus Nottbeck | Kunstverein Münsterland e.V. | LWL – Landschaftsverband Westfalen-Lippe | Musikhochschule Münster | Musikschule Ibbenbüren | rock'n'popmuseum Gronau | Stadt Bocholt Kulturamt